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	<title>DENNIS PRINZ &#124;&#124; OFFIZIELLE WEBSITE</title>
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	<description>AKTUELLE INFORMATIONEN VON UND MIT SCHAUSPIELER DENNIS PRINZ. EINBLICKE IN AKTUELLE FILM- UND THEATERPRODUKTIONEN SOWIE PERSÖNLICHE NOTIZEN ZUR WELT.</description>
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		<title>Agenturwechsel, neues Demoband und neue Fotos</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:10:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[DENNIS PRINZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort werde ich von "SchauspielerAgentur Cinova" in Berlin vertreten. Dort findest Du mein neues Demoband und neues Fotos.

www.cinova.de ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ab sofort werde ich von &#8220;SchauspielerAgentur Cinova&#8221; in Berlin vertreten. Dort findest Du mein neues Demoband und neues Fotos.</p>
<p><a href="http://www.cinova.de" target="_blank">www.cinova.de </a></p>

<a href='http://www.dennisprinz.com/agenturwechsel-neues-demoband-und-neue-fotos/dennis_prinz000/' title='Dennis_Prinz000'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2010/06/Dennis_Prinz000-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dennis_Prinz000" /></a>
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		<title>&#8220;DER STAATSANWALT, TOD EINES SCHÜLERS&#8221; AM 29.01.2010 UM 20:15 UHR IM ZDF</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Schulparty wird der Problemschüler Boris Weigand (Dennis Prinz) erschlagen im nahen Park aufgefunden. Erste Ermittlungen führen Bernd und Thomas in das Umfeld des Jungen. Boris hat an der Schule gedealt und ist deshalb suspendiert worden. (...)]]></description>
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<a href='http://www.dennisprinz.com/der-staatsanwalt-tod-eines-schulers-am-29-01-2010-um-2015-uhr-im-zdf/dennis-prinz-der-staatsanwalt1/' title='dennis-prinz-der-staatsanwalt1'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2010/01/dennis-prinz-der-staatsanwalt1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dennis Prinz, Constantin von Jascheroff (©ZDF/Andrea Enderlein)" title="dennis-prinz-der-staatsanwalt1" /></a>
<a href='http://www.dennisprinz.com/der-staatsanwalt-tod-eines-schulers-am-29-01-2010-um-2015-uhr-im-zdf/dennis-prinz-der-staatsanwalt3/' title='dennis-prinz-der-staatsanwalt3'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2010/01/dennis-prinz-der-staatsanwalt3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rainer Hunold, Dennis Prinz, Antje Schmidt, Fiona Coors  (©ZDF/Andrea Enderlein)" title="dennis-prinz-der-staatsanwalt3" /></a>
<a href='http://www.dennisprinz.com/der-staatsanwalt-tod-eines-schulers-am-29-01-2010-um-2015-uhr-im-zdf/dennis-prinz-der-staatsanwalt2/' title='dennis-prinz-der-staatsanwalt2'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2010/01/dennis-prinz-der-staatsanwalt2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dennis Prinz, Constantin von Jascheroff (©ZDF/Andrea Enderlein)" title="dennis-prinz-der-staatsanwalt2" /></a>
</p>
<p></a></p>
<p>Nach einer Schulparty wird der Problemschüler Boris Weigand (Dennis Prinz) erschlagen im nahen Park aufgefunden. Erste Ermittlungen führen Bernd und Thomas in das Umfeld des Jungen. Boris hat an der Schule gedealt und ist deshalb suspendiert worden. Wie sich herausstellt, hat Leon, ein eher zurückhaltender Mitschüler, Boris verpfiffen, weil er seit Monaten von ihm misshandelt und drangsaliert wurde. Leon will nicht reden und verschwindet. Wen will er schützen? Während Thomas und Kerstin den Dealer von Boris schnappen und zur Rede stellen, vermutet Bernd den Schlüssel zum Rätsel um den toten Schüler innerhalb der Clique von Marco, dem Sohn des Besitzers der erfolgreichen Softwarefirma Privattec. Bernds Verdacht erhärtet sich, als er ein Internet-Foto sicherstellt, auf dem der meistgehasste Lehrer der Schule, Dr. Büter, in einer Pornomontage verunglimpft wird. Obwohl alle dachten, dass Boris der Übeltäter gewesen ist, der das Bild ins Netz gestellt hat, kann Bernd nachweisen, dass Boris weder Mittel noch Fähigkeiten hatte, um selbiges zu bewerkstelligen. Es scheint sich vielmehr um ein abgekartetes Spiel zu handeln, in dem Boris nur ein weiteres Opfer ist…</p>
<p>Thomas fühlt sich in seiner Ehe mit Kerstin zusehends vernachlässigt und geht auf die Avancen der aparten Vertrauenslehrerin Frau Martens ein. Kerstin flippt aus und auch die gut gemeinten Worte von Bernd können die Krise diesmal nicht entschärfen…</p>
<p>Susanne Selbach hat ihr Herz an einen Internetflirt verloren. Es kommt zu einem jähen Erwachen, als dieser ihr in der echten Welt begegnet…</p>
<p><a href="http://staatsanwalt.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,5589499,00.html" target="_blank">&#8220;DER STAATSANWALT, TOD EINES SCHÜLERS&#8221; MIT DENNIS PRINZ ALS BORIS WIEGAND AM 29.01.2010 UM 20:15 UHR IM ZDF </a></p>
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		<title>SZENENFOTOS AUS &#8220;DIE BAKCHEN&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[THEATER]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbei 5 Schnappschüsse aus der Inszenierung &#8220;Die Bakchen&#8221; im Hamburger Sprechwerk. Regie führte Oleg Myrzak.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei 5 Schnappschüsse aus der Inszenierung &#8220;Die Bakchen&#8221; im Hamburger Sprechwerk. Regie führte Oleg Myrzak.</p>
<p><a href="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2009/12/dennis_prinz_bakchen12.jpg">
<a href='http://www.dennisprinz.com/szenenfotos-aus-die-bakchen/dennis_prinz_bakchen2/' title='dennis_prinz_bakchen2'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2009/12/dennis_prinz_bakchen2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dennis_prinz_bakchen2" /></a>
<a href='http://www.dennisprinz.com/szenenfotos-aus-die-bakchen/dennis_prinz_bakchen3/' title='dennis_prinz_bakchen3'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2009/12/dennis_prinz_bakchen3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dennis_prinz_bakchen3" /></a>
<a href='http://www.dennisprinz.com/szenenfotos-aus-die-bakchen/dennis_prinz_bakchen1-3/' title='dennis_prinz_bakchen1'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2009/12/dennis_prinz_bakchen12-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dennis_prinz_bakchen1" /></a>
<a href='http://www.dennisprinz.com/szenenfotos-aus-die-bakchen/markus_schinkel_bakchen/' title='markus_schinkel_bakchen'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2009/12/markus_schinkel_bakchen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="markus_schinkel_bakchen" /></a>
<a href='http://www.dennisprinz.com/szenenfotos-aus-die-bakchen/dennis_prinz_bakchen4/' title='dennis_prinz_bakchen4'><img width="150" height="150" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2009/12/dennis_prinz_bakchen4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dennis_prinz_bakchen4" /></a>
</p>
<p></a></p>
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		<title>FUCK YOU ANNE!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[NOTIZBUCH]]></category>
		<category><![CDATA[ANNE BOGART]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia University]]></category>
		<category><![CDATA[MOZARTEUM SALZBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Siti]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich erinnere mich noch, wie mir Markus Trabusch, damaliger Rektor des "Mozarteum Salzburg" auftrug, in den Sommerferien über Demut nachzudenken. Ich verbrachte meine Ferien in Indien und teilte Trabusch zum Semesterbeginn mit, dass ich in der Arbeit gegenseitigen Respekt für unabdingbar halte, Demut allerdings den Göttern vorbehalten bleiben sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2009/11/AnneBogartphotobyMichaelBrosilow.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-416" title="AnneBogartphotobyMichaelBrosilow" src="http://www.dennisprinz.com/wp-content/uploads/2009/11/AnneBogartphotobyMichaelBrosilow-150x150.jpg" alt="AnneBogartphotobyMichaelBrosilow" width="150" height="150" /></a>Ich erinnere mich noch, wie mir Markus Trabusch, damaliger Rektor des &#8220;Mozarteum Salzburg&#8221; auftrug, in den Sommerferien über Demut nachzudenken. Ich verbrachte meine Ferien in Indien und teilte Trabusch zum Semesterbeginn mit, dass ich in der Arbeit gegenseitigen Respekt für unabdingbar halte, Demut allerdings den Göttern vorbehalten bleiben sollte.</p>
<p>Es gibt mindestens zwei Antworten auf jede Frage. Am Mozarteum Salzburg  gab es lange nur eine. Bis wir mit der Gastdozentin Anne Bogart von der Columbia zusammen arbeiten durften. Sie lehrte uns innerhalb einer Woche, nicht Erfüllungsgehilfe sondern Partner auf Augenhöhe zu sein. Ich denke heute noch oft an diese wunderbare Arbeit mit Anne und freue mich einen Artikel von ihr entdeckt zu haben, indem sie beschreibt wie es dazu kam, dass vor Ihrem Büro an der &#8220;Columbia University&#8221; ein &#8220;FUCK YOU ANNE&#8221; Schild hängt. Viel Spaß mit dem Artikel und herzliche Grüße nach New York.</p>
<p><a href="http://siti.groupsite.com/post/october-2009-fuck-you-anne" target="_blank">Zum Artikel &#8220;FUCK YOU ANNE!&#8221; </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ERSTE SZENEN AUS &#8220;FRÜHER WAR ANDERS&#8221; SIND ONLINE</title>
		<link>http://www.dennisprinz.com/erste-szenen-aus-anders-war-fruher-sind-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FRÜHER WAR ANDERS]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Spaß mit diesen ersten Szenen aus "ANDERS WAR FRÜHER" (AT: DU DA) von Jana Magdalena Keuschel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Spaß mit diesen ersten Szenen aus<a href="http://www.dennisprinz.com/die-dreharbeiten-zu-du-da-at-in-weimar-haben-begonnen/" target="_blank"> &#8220;FRÜHER WAR ANDERS&#8221; (AT: DU DA)</a> von Jana Magdalena Keuchel.<br />
<span> </span> <span> </span> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uoNScZNsbh4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="400" src="http://www.youtube.com/v/uoNScZNsbh4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/E9ush0bKmHc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="400" src="http://www.youtube.com/v/E9ush0bKmHc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L2EPfPL9y3c&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="400" src="http://www.youtube.com/v/L2EPfPL9y3c&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>DIE PROBEN FÜR &#8220;DIE BAKCHEN&#8221; VON EURIPIDES HABEN BEGONNEN</title>
		<link>http://www.dennisprinz.com/die-proben-fur-die-bakchen-von-euripides-haben-begonnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[AGAUE]]></category>
		<category><![CDATA[DIE BAKCHEN]]></category>
		<category><![CDATA[Oleg Myrzak]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Regie von Oleg Myrzak probe ich die "Die Bakchen" von Euripides. Ich spiele "Agaue" und unsere Inszenierung wird am 27. Oktober beim "Internationalen Festival für Theaterregie" im Hamburger Sprechwerk Premiere feiern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Regie von Oleg Myrzak probe ich die &#8220;Die Bakchen&#8221; von Euripides. Ich spiele &#8220;Agaue&#8221; und unsere Inszenierung wird am 27. Oktober beim &#8220;Internationalen Festival für Theaterregie&#8221; im Hamburger Sprechwerk Premiere feiern.</p>
<p>Weitere Informationen bald hier oder unter:</p>
<p><a href="http://www.regiefestival.de/" target="_blank">http://www.regiefestival.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>TOLLE KRITIKEN FÜR &#8220;DURAS IN DER CAPRIBAR&#8221;</title>
		<link>http://www.dennisprinz.com/duras-in-der-capribar-vom-04-13-september-2009-in-der-capribar-christinenstr-36/</link>
		<comments>http://www.dennisprinz.com/duras-in-der-capribar-vom-04-13-september-2009-in-der-capribar-christinenstr-36/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[BERLIN]]></category>
		<category><![CDATA[DURAS IN DER CAPRIBAR]]></category>
		<category><![CDATA[GABI HIFT]]></category>
		<category><![CDATA[PERFORMANCE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Capribar ist die erste gemischte Objektbar für Sie und Ihn. Wir bewegen uns  zwischen Theater, Performance und Installation und es fällt mir daher schwer diesen besonderen Abend in Worte zu fassen. Wenn die Kritik wie in diesem Fall so gut ist überlasse ich die Beschreibung gerne den Profis und rate darüber hinaus sich selbst ein Urteil zu bilden. Viel Spaß mit den Kritiken aus "Missy Magazine",  "Zitty" und "Berliner Morgenpost".  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Capribar ist die erste gemischte Objektbar für Sie und Ihn. Wir bewegen uns  zwischen Theater, Performance und Installation und es fällt mir daher schwer diesen besonderen Abend in Worte zu fassen. Wenn die Kritik wie in diesem Fall so gut ist überlasse ich die Beschreibung gerne den Profis und rate darüber hinaus sich selbst ein Urteil zu bilden. Viel Spaß mit den Kritiken aus &#8220;Missy Magazine&#8221;,  &#8220;Zitty&#8221; und  &#8220;Berliner Morgenpost&#8221;.</p>
<p><a href="http://missy-magazine.de/2009/09/23/das-war-duras-in-der-capribar/#more-747" target="_blank">Das war: Duras in der Capribar (von Margarita Tsomou, Missy Magazine)</a></p>
<p>Wie fühlt es sich an, Zärtlichkeit zu kaufen? Das durfte ich vergangene Woche zum ersten Mal in der Berliner Capri Bar probieren, wo vom 2. Bis zum 13. September das Stück “Duras in der Capribar” aufgeführt wurde, ein Performancetheater unter Verwendung des Werkes „Krankheit Tod“ von Marguerite Duras. Dabei durchlief ich ein Wechselbad der Gefühle, zwischen lüsterner Leidenschaft und nachdenklicher Melancholie.</p>
<p>Das Setting des Performancetheaters „Duras in der Capribar“ operiert mit den Spielregeln eines Etablissements, in dem Liebe käuflich ist – Küsse, intime Tänze, persönliche Gespräche können gegen die erworbenen roten Plastikherzen getauscht werden. Der Unterschied ist lediglich, dass hier auch Frauen die sinnlichen Dienstleistungen der Caprigirls und -boys wahrnehmen können. In jener „Objektbar für ihn und sie“ sind Frauen explizit dazu aufgefordert, ihr Gegenüber zu objektifizieren.</p>
<p>
<div id="_cincopa_widget_4c85f77432ec1"><img alt="Powered by Cincopa WordPress plugin" src="http://www.cincopa.com/wpplugin/runtime/loading.gif" style="border:0;"/><a href="http://www.cincopa.com/wpplugin/wordpress-video-plugin.aspx" style="font-size:6px;">WordPress Video</a></div>
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</p>
<p>Dieser Rollentausch ist von Marguerite Duras Biografie selbst inspiriert.Die bekannte Autorin und Filmregisseurin unterhielt mit 66 Jahren eine Beziehung mit einen 40 Jahre jüngeren Liebhaber, in der sie vergeblich versuchte, beide Rollen einzunehmen: die des begehrten Objekts wie die des begehrenden Subjekts. Um jene unmögliche Balance zu verarbeiten, diktierte sie ihm den Text „Krankheit Tod“, der die Basis für das Performancestück ist und davon erzählt, wie schwierig es ist, sich zu lieben. So führt das Stück über die Unkompliziertheit der gekauften und bestellten Intimität zu den Rätseln der Liebe in einer von sexueller Repräsentation überquellenden Zeit.</p>
<p>In der informellen Atmosphäre des Barraums (einer der drei Spielorte des Stücks) hat man als Frau die Möglichkeit, dieses seltene Gefühl vom Besitz eines anderen Körpers nachzuvollziehen. Doch die anfängliche Faszination der Macht eines „Freiers“ mischt sich schnell mit der bitteren Gewissheit, dass die signalisierten Liebkosungen unecht sind: die schöne Candy verlangt vier Herzen für einen Stehblues und beendet sachlich jeden Akt, sobald ihre Sanduhr durchgelaufen ist. Das fade Gefühl der Fälschung kann man nur mit der Wiederholung des Spiels, dem Kauf von noch mehr Herzen überspielen . Doch bevor die Sucht einen ruiniert, unterbricht die Besitzerin des Etablissements (gespielt von der Regisseurin Gabi Hift) das Geschehen. Sie führt an einen dunklen, kargen und ungemütlichen Ort, der Schauplatz eines misslungenen Liebesversuchs werden soll: Körper prallen ungeschickt aufeinander, vermögen weder sich noch das Publikum zu erregen und zeigen das Trauerspiel eines stumpf gewordenen Begehrens ohne Einfühlsamkeit.</p>
<p>Zurück in der Capribar, kann man/frau sich glücklich schätzen, in die Gemächer der Caprigirls eingeladen zu werden, dem dritten und geheimen Schauplatz des Stücks. Zwischen heiter-laszivem Gelächter diskutieren wir dort – nun angeblich privat –, warum trotz der allgegenwärtigen sexuellen Freizügigkeit die Liebe nicht einfacher geworden ist. Auch wenn die Antwort weiter aussteht, bleibt der Abend ein eindrucksvolles und intensives Erlebnis – besonders für uns Frauen!</p>
<p><strong>Kritik von Gerd Hartmann erschienen in der Zitty</strong></p>
<p>Theaterkritiken aus der Ich-Perspektive zu schreiben, ist eine mittlere Todsünde. Manchmal muss es trotzdem sein.</p>
<p>Die Geschichte meiner ersten Zigarette als Siebenjähriger hatte ich längst vergessen. Wieder eingefallen ist sie mir beim Rauchen mit einer „Animierdame“ in der Capribar. Die hatte mich danach gefragt. Ähnlich wie die Performance-Installationen der dänischen Gruppe Signa (bei deren zum Theatertreffen 2008 eingeladene Inszenierung „Die Erscheinungen der Martha Rubin“ die Regisseurin Gabi Hift mitspielte) beginnt dieses Spiel um die Sehnsucht nach Nähe mit einer Situation, in der der Zuschauer seine Rolle aufgeben kann.</p>
<p>In diesem Stück darf man alternde Frauenbrüste berühren und kann sich mit dem leichtbekleideten Personal zurückziehen. Dann, nach fast einer Stunde mit gehauchten Songs, Stehblues und Zitronenlikör, entsteht Streit zwischen der verblühten Barchefin und einem Boy. Wir Zuschauer werden in eine Remise geführt. Da gibt es richtiges Theater: Marguerite Duras’ vielgespielten Text „Die Krankheit Tod“. Ein intensives, explizites, ganz auf die Einsamkeit der Körper konzentriertes Kammerspiel, das den Text atmen lässt. Begehren und der scheiternde Versuch zu lieben, mit wenigen Strichen dargestellt.</p>
<p>Cool analytisch könnte man sagen, dass der interaktive Vorspann überflüssig ist. Mich hat er aber in genau jene schwül-träge Stimmung versetzt, mit der man sich in das anschließende erotische Begegnungsexperiment hineinplumpsen lassen kann.</p>
<p>Theaterkritiken aus der Ich-Perspektive zu schreiben, ist eine mittlere Todsünde. Das fordert Widerspruch heraus. Richtig so.</p>
<p><strong>Berliner Kritiken aus der Berliner Morgenpost</strong></p>
<p>Literarische Installation in der Capribar</p>
<p>Sonntag, 6. September 2009 03:31</p>
<p>Wer ohne Herz ist, hat keine Chance in der Capribar. Schwül ist es, die leicht bekleideten Capriboys und -girls warten auf Kundschaft, auf uns. Am Tresen schenkt &#8220;Tiger&#8221; im Lack-Look Limoncello di Capri aus.</p>
<p>Kostet drei rote Plastikherzen, ebenso viele werden fällig für einen Engtanz mit ihm. Das ist hier die Währung und die lässt sich nachkaufen bei der Chefin, gegen harte Euros. Madame übrigens, so erfährt man bei Tuchfühlung mit Candy, halte sich einen blutjungen Geliebten. Es geht um nichts als die Liebe an diesem von Gabi Hift gestalteten Installations-Theater-Abend namens &#8220;Duras in der Capribar&#8221;. Belegschaft und Kundschaft wechseln hier von der temporären Capribar in einen Backsteinschuppen hinter dem Haus. Hier herrscht Gier und lüsterne Sehnsucht in einer Form, die im Kino ein klarer Fall für FSK 18 wäre. Gabi Hift dehnt die einzelnden Sequenzen extrem, um größtmögliche Intimität zu schaffen. Und schafft damit in den Details einen Abend von bemerkenswerter Intensität. (Capribar, Christinenstr. 36, Mitte. Bis 13. September, Di-So 20 Uhr,Tel. 448 33 04) kap</p>
<p><a title="DURAS IN DER CAPRIBAR" href="http://www.duras-in-der-capribar.de" target="_blank">www.duras-in-der-capribar.de</a></p>
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		<title>&#8220;UNTERGRUND&#8221; VON JAN PAUL BACHMANN IST IN DER POSTPRODUCTION</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christoph Hochhäusler]]></category>
		<category><![CDATA[JAN PAUL BACHMANN]]></category>
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		<category><![CDATA[SIMON]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo fange ich an? Der beste Film bei dem ich je mitgespielt habe? Im gleichen Atemzug müsste ich Christoph Hochhäuslers &#8220;Falschen Bekenner&#8221; nennen und darauf hinweisen dass ich bei Hochhäusler &#8220;nur&#8221; eine Nebenrolle gespielt habe. Dennoch bin ich auch heute noch stolz, wenigstens ein kleiner Teil des &#8220;Falschen Bekenners&#8221; gewesen zu sein.
Bei &#8220;Untergrund&#8221; ist der kleine nun ein großer Teil geworden und so habe ich zum ersten Mal die &#8220;MÖGLICHKEIT VON FILM&#8221; erlebt. Unter der Regie von Jan Paul Bachmann habe ich eine Arbeit genossen, die ich bisher nur auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wo fange ich an? Der beste Film bei dem ich je mitgespielt habe? Im gleichen Atemzug müsste ich Christoph Hochhäuslers &#8220;Falschen Bekenner&#8221; nennen und darauf hinweisen dass ich bei Hochhäusler &#8220;nur&#8221; eine Nebenrolle gespielt habe. Dennoch bin ich auch heute noch stolz, wenigstens ein kleiner Teil des &#8220;Falschen Bekenners&#8221; gewesen zu sein.</p>
<p>Bei &#8220;Untergrund&#8221; ist der kleine nun ein großer Teil geworden und so habe ich zum ersten Mal die &#8220;MÖGLICHKEIT VON FILM&#8221; erlebt. Unter der Regie von Jan Paul Bachmann habe ich eine Arbeit genossen, die ich bisher nur auf dem Theater für möglich gehalten hatte.</p>
<p>Jan Paul Bachmann fragte mich einige Wochen vor Drehbeginn für die Hauptrolle des Simon an. Ich erhielt ein sehr ausführliches Exposé von &#8220;Untergrund&#8221; und dachte nach dem erstmaligen Lesen es handele sich um einen Langfilm. Ich war begeistert und las das Exposé wieder und wieder und telefonierte bald mit Jan Paul Bachmann. Am Telefon erlebte ich einen sehr leidenschaftlichen und zugleich konkreten jungen Regisseur der meine Fragen auf Anhieb zu beantworten wusste, ohne Floskeln zu Hilfe nehmen zu müssen.</p>
<p>
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</p>
<p>Drei Tage später kam Paul (ich kürze ab sofort Jan Paul Bachmann ab, denn eigentlich bin ich ein fauler Zeitgenosse) von Köln nach Berlin gereist und saß in meinem Wohnzimmer am Kottbusser Damm. Mehr als sieben Stunden sprachen wir über die Geschichte von Simon, diesem jungen Mann aus Pauls Phantasie, der seinem Bruder in die große Stadt gefolgt war, um endlich Anerkennung zu erhalten, endlich ernst genommen, endlich gesehen zu werden.</p>
<p>Simon arbeitet als Sicherheitsmitarbeiter eines Verkehrsunternehmens. Er begibt sich in die ewige Nacht des öffentlichen Nahverkehrs, erinnert die Menschen an Regeln, z.B. daran, dass man eine Zeitung nicht auf dem Sitz liegen lassen darf.  Erklärt man Simon, dass diese Zeitung noch vom nächsten Fahrgast gelesen werden kann, reagiert er mit dem Androhen von Bußgeld. In Systemen zählen nur Regeln, niemals Verstand oder Moral.</p>
<p>Simon findet als Vollzieher des Systems eine Möglichkeit für sein eigenes Leben, zumindest solange er arbeitet. Zu Hause, in seinem &#8211; immer noch &#8211; Jugendzimmer steht er stundenlang alleine vor dem Fenster und raucht.  Morgens begegnet er dann häufig schönen Mädchen in der Küche, die sein Bruder &#8211; ein souveräner Barman &#8211; nach Hause bringt. Simon starrt dann nur in seine Kaffeetasse und versagt im Kontakt. Erst in der ewigen Nacht fühlt er sich stark genug zu kommunizieren. So weist er eine Gruppe junger Mädchen an, ihre Musik leiser zu stellen um, die anderen Fahrgäste nicht zu stören, doch die Reaktion der Mädchen gerät anders als erwartet.</p>
<p>&#8220;Untergrund&#8221; hinterfragt Sinn und Zweck von Systemen und deren Reaktion auf Unregelmäßigkeiten. Was passiert, wenn sich ein System sicher fühlt und plötzlich von einem schwächeren Gegner besiegt wird? Hinterfragt es das eigene Verhalten oder rüstet es sich auf, um mit noch heftigerer Wucht zurückzuschlagen und so die Verhältnisse wieder zu ordnen?</p>
<p>Der Film stellt mit einer kleinen Geschichte große Fragen zu unserer Zeit. Ich bin glücklich und stolz, Teil dieses wichtigen Films zu sein und dankbar gelernt zu haben, dass Film die Möglichkeit hat, relevant und tief zu sein. Ich danke allen Beteiligten von ganzem Herzen für diese besondere Arbeit und wünsche mir, dass wir ein großes Publikum erreichen werden.</p>
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		<title>DIE DREHARBEITEN ZU &#8220;DU DA (AT)&#8221; IN WEIMAR HABEN BEGONNEN</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 23:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DREHARBEITEN]]></category>
		<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
		<category><![CDATA[BAUHAUS]]></category>
		<category><![CDATA[DU DA]]></category>
		<category><![CDATA[JANA MAGDALENA KEUCHEL]]></category>
		<category><![CDATA[WEIMAR]]></category>

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		<description><![CDATA[Im wunderschönen Weimar stehe ich gerade für eine Hauptrolle im Film "DU DA" vor der Kamera. Unter der Regie von Jana Magdalena Keuschel drehen wir mit einem fantastischen Team der Bauhaus Universität einen Kurzfilm über das WAS WÄRE WENN. 
Was wäre wenn gesellschaftliche Zwänge uns von dem wirklich Wichtigem abhielten? Was wäre wenn mich die Gier nach einer Beförderung erblinden liesse? Was wäre wenn ich mich verstecken muss, weil die Zeit nicht bereit für mich ist?[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im wunderschönen Weimar stehe ich gerade für eine Hauptrolle im Film &#8220;DU DA&#8221; vor der Kamera. Unter der Regie von Jana Magdalena Keuchel drehen wir mit einem fantastischen Team der Bauhaus Universität einen Kurzfilm über das WAS WÄRE WENN.</p>
<p>Was wäre wenn gesellschaftliche Zwänge uns von dem wirklich Wichtigem abhielten? Was wäre wenn mich die Gier nach einer Beförderung erblinden liesse? Was wäre wenn ich mich verstecken muss, weil die Zeit nicht bereit für mich ist?</p>
<p>Heinrich veranstaltet ein Fest um eine Beförderung zu erhalten. Aufgeregt bemüht er sich um Erfolg.   Seine Schwester Henriette (fantastisch: Patrizia Materne) hat etwas zu verbergen und verschwindet um Ihren Bruder zu schützen.</p>
<p>
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</p>
<p>In den Jahren 1919, 1949, 1979 und 2009 untersucht der Film &#8220;DU DA&#8221; die Zwänge von Gesellschaft und Zeit.</p>
<p>Sind wir heute freier als damals? Diese Frage darf man sich hoffentlich bei diversen Festivals ab Herbst 2009 stellen.</p>
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		<title>&#8220;TATORT, BOROWSKI UND DIE EINSAMEN HERZEN&#8221; AM MONTAG, 02.02.2009, 21 UHR IM NDR FERNSEHEN</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
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		<category><![CDATA[AXEL MILBERG]]></category>
		<category><![CDATA[BOROWSKI UND DIE EINSAMEN HERZEN]]></category>
		<category><![CDATA[LARS JESSEN]]></category>
		<category><![CDATA[TATORT]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Regie von Lars Jessen (Dorfpunks, Am Tag als Bobby Ewing starb) stand ich für den Kieler Tatort "Borowski und die einsamen Herzen" vor der Kamera.  Die Arbeit am NDR Tatort hat mir unglaublich viel Spaß bereitet.  Vielen Dank an das tolle Team um Lars Jessen und natürlich 1000 Dank für all die tollen Reaktionen nach der Ausstrahlung! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; font-size: 1.1em; min-height: 1px;"><span style="font-weight: normal;">Unter der Regie von Lars Jessen (Dorfpunks, Am Tag als Bobby Ewing starb) stand ich für den Kieler Tatort &#8220;Borowski und die einsamen Herzen&#8221; vor der Kamera.  Die Arbeit am NDR Tatort hat mir unglaublich viel Spaß bereitet.  Vielen Dank an das tolle Team um Lars Jessen und natürlich 1000 Dank für all die tollen Reaktionen nach der Ausstrahlung!</span></h2>
<h2 style="margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; font-size: 1.1em; min-height: 1px;"><span style="font-weight: normal;">
<div id="_cincopa_widget_4c85f7743ca0d"><img alt="Powered by Cincopa WordPress plugin" src="http://www.cincopa.com/wpplugin/runtime/loading.gif" style="border:0;"/><a href="http://www.cincopa.com/wpplugin/wordpress-video-plugin.aspx" style="font-size:6px;">WordPress Video</a></div>
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</span></h2>
<h2 style="margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; font-size: 1.1em; min-height: 1px;"><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Zwei tote Männer in kurzer Folge &#8211; ermordet nach demselben Muster. Ohne Zweifel, Kommissar Borowski hat es mit einem Täter zu tun, der wieder zuschlagen wird. Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten bei den Opfern entdeckt Borowski, dass beide Männer Kontaktanzeigen aufgegeben hatten.</span></h2>
<p>Frieda Jung bemerkt, dass Borowski vom Typus in das Opferschema passt. Darum begibt er sich als angeblicher Neusingle auf Partnersuche über die lokale Zeitung und trifft bindungswillige Damen, die sich auf sein Inserat gemeldet haben. Dabei wird er von Frieda Jung observiert und für den Kampf der Geschlechter gecoacht. Für Borowski eine ungewohnte Rolle. Er muss sich als einsamer und verständiger Mann ausgeben, auf der Suche nach Mrs. Right.</p>
<p>Schon bald lernt Borowski &#8211; undercover &#8211; die selbstbewusste Gundula kennen. Mit ihr dringt er bei seinen Streifzügen durch die Freizeitgruppen und 40-plus-Treffen in ein eng gewobenes Netz aus einsamen Herzen, unter denen sich auch der potenzielle Mörder befindet, und begibt sich damit selbst in große Gefahr.</p>
<p><a href="http://www.daserste.de/tatort/" target="_blank">http://www.daserste.de/tatort/</a></p>
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